Von Grindparts im Opener über Voivod-artige Klänge zu Beginn von ´Abstract´ bis hin zu Indie Rock Einflüssen bei ´Heavieness Of Honey Wings´ reicht das Spektrum. Dafür, dass es die Band erst knappe zwei Jahre gibt und unter Beachtung des Alters (18-20), ist das wirklich ein amtliches Release. Klar gibt es nicht die Wall Of Sound, aber für ein kleines Demo ist der Sound absolut OK. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Parts der Songs dann und wann nicht so richtig zusammenpassen wollen. Wenn White Lilium es jetzt noch schaffen, den so genannten roten Faden in ihre Songs einzuweben, wird´s richtig stark. ´II: Chrysalis´ ist ein Schritt auf dem Weg einer neuen Band und ich hoffe sehr, dass sie ihren Weg noch weitergeht. Wer Lunte gerochen hat, sollte sich unter www.whitelilium.de sein eigens Bild machen.
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