Von den Feinheiten der einzelnen Songs abgesehen unterscheidet sich das Zweitwerk von seinem Vorgänger im Wesentlichen durch den Stil des Gesangs, der zum Großteil 'gescreamt' ist und somit in höheren Lagen stattfindet als es vorher der Fall war. Der Rest – das äußere Erscheinungsbild des Covers, der Titel und der Höreindruck der Musik – fügt sich nahtlos in das schon mit dem Debüt erschaffene Gesamtbild der Band. Ein durchaus würdiger Nachfolger, auch wenn - vom Gesang einmal abgesehen - keine gravierenden Neuerungen mit von der Partie sind. Da XERATH die Messlatte mit ihrem ersten Album jedoch sehr hoch angelegt haben, sollte aber auch das nicht das Problem sein.
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