als Sessionmusiker ihr Geld zu verdienen. Nun hat man sich nochmal zusammengefunden, um "State of the Art" aufzunehmen und auch zu veröffentlichen.
Nach wenigen Akkorden ist klar, dass es sich bei "State of the Art" um eine weitere Replika der AOR Schwergewichte Foreigner, Toto, Journey oder Giant handelt. Die Keyboards dudeln, die Gitarren wird mal mehr, mal weniger gezehrt und das Schlagzeug drückt im Midtempotrott aus den Membranen.
Die Kollegen der schreibenden Zunft erfreuen sich in ihrer Mehrheit zwar am Retrostil der Herren, doch mir fehlt ihr ausnahmsweise der Wiedererkennungswert und der songwriterische Funke, der bei mir den Rockmotor anwirft. "State of the Art" läuft und läuft und bereitet keine Schmerzen, bietet aber auch kaum Ansatzpunkte, an denen man sich als AOR Fan festhalten könnte. Xorigin ist nicht mehr und nicht weniger als die Millionste AOR Band, deren Musiker ein Album ohne Hits aufgenommen hat. Braucht man nicht wirklich!
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