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Xsavior - Caleidoscope

VÖ: 18. August 2005   •   Label:  Atenzia

Nach dem langen Sessionmusiker Dasein hat er sich nun mit anderen Musikern zusammengeschlossen um endlich mal als echte Band aufzutreten. Der Fünfer firmiert unter der Bezeichnung Progressive Metal und liegt damit auch nicht wirklich daneben, erinnert die Musik doch teilweise stark an Bands wie Flood und ähnliche. Demzufolge braucht die Scheibe auch geduldige Hörer. Zumindest ich konnte mir ein Stirnrunzeln nicht verkneifen, als ich die ersten beiden Songs zum ersten Mal hörte – in freudiger Erwartung auf Edman`sche Hardrockleistungen. Doch gerade Lex the Fly ist mir noch heute zu vertrackt und durchgedreht, aber man kann ja skippen. Das lohnt sich auch, denn in diesem Fall präsentiert sich mit Mr. Chairman ein sehr melodiöser Hardrock Song, der aber durchaus seine progressiven Elemente hat, diese jedoch stärker in den Dienst des Songs stellt. Dies gilt auch für das getragene Take me home. Hat man die Scheibe dann zwei oder drei Mal gehört, so treten die anfänglichen Kontaktschwierigkeiten mit den Songs in den Hintergrund und das Album wird dein Freund. Und wie es so ist, manchmal trifft man Menschen, die man anfangs nie wieder sehen möchte und dann lädt man sie immer wieder ein. So verhält es sich auch mit Caleidoscope.

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