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Zero Hour - Dark Deceiver

VÖ: 28. Juli 2008   •   Label:  Sensory
Autor Bild
von Eric Ossowski
28. Juli 2008

Geboten wird lupenreiner, moderner Progressiv-Metal, wie ihn Dream Theater, Fates Warning, Pain Of Salvation oder andere Größen des Genres kaum besser hinbekommen könnten. Leicht macht es die Band dem Hörer jedoch sicherlich nicht. Die Songs sind teilweise sehr verschachtelt und vielschichtig. Doch echte Prog-Fans wird dies natürlich nicht abhalten, die Platte zu genießen. Belohnt wird der aufmerksame Hörer mit tollen Arrangements, immer wieder schönen eingestreuten Melodien und einer enormen Vielschichtigkeit. Allein der Gesang von Chris Salinas ist ungeheuer facettenreich (die hohen Schreie im Titelstück hören sich wie Rob Halford an). Insgesamt gehen Zero Hour aber etwas härter als die genannten Referenz-Bands zu Werke, was zumindest bei mir gut ankommt. Das der Sound amtlich ist, ist bei Bands dieser Coleur ja beinahe selbstverständlich. Und wenn man es beim nächsten Mal schafft, noch den ein oder anderen Hit zu komponieren, dann steht einer großen Zukunft wenig im Wege.

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