Musikalisch erinnert mich die Band oft an Obituary zu „Cause of Death“ oder aber auch an legendäre schwedische Gruppen wie Entombed zu „Left hand path“. Der Sound ist natürlich modern und die Gitarren klingen eher nach Industrial im Kontrast zu den fetten Basssounds. Im Großteil des Albums überwiegen die schweren, langsamen, schleppenden Songs wie „Bloodrain Overdose“ die seltener durch schnellere Passagen unterbrochen werden. Manchmal fehlt etwas das Effet oder ein Überraschungsmoment, so dass man nicht wirklich gespannt am Hörer hängt. Klar, dass die Ösis hiermit den Death Metal nicht revolutionieren, sie klingen inmitten der ganzen Deathcore-Bands heutiger Tage wieder so, wie Death Metal früher sein musste: Roh, fies und blutig. Insgesamt kein Hammer aber ein solider Longplayer mit gutem alten Death Metal.
Evil Mike
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