COHEED AND CAMBRIA stellen „Goodby, Sunshine“ (Endless Summer Version) feat. Nick Hexum vor
Shows im Oktober in Köln, Berlin und Hamburg
Nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums „The Father of Make Believe“ im Frühjahr präsentiert die New Yorker Band COHEED AND CAMBRIA die Endless Summer-Version der Single „Goodbye, Sunshine“, die mit Unterstützung von Nick Hexum (311) daher kommt.
Die neue Version ist kein Remix des beliebten Songs aus „The Father of Make Believe“, sondern wurde von Grund auf neu geschrieben und versprüht tropisches Flair. Der Song wurde von King Tubby-Schützling und Dub-Legende The Scientist co-produziert, der Blasinstrumente, Percussion und Keyboards einbrachte und dem Track neuen Schwung verlieh. Zakk Cervini und Julian Gargiulo übernahmen zusätzliche Produktionsaufgaben sowie das Mixing und Mastering des Tracks.
Neben der Endless Summer-Version von „Goodbye, Sunshine“ präsentiert COHEED AND CAMBRIA das neue Musikvideo unter der Regie von Josh Forbes, der auch das Video „Here We Are Juggernaut“ der Band aus dem Jahr 2010 gedreht hat und darin eine Slapstick-Parodie auf das tropische Partyleben der 80er Jahre zeigt. Über das Musikvideo sagt Sanchez: „Es spielt mit dem Konzept der alternativen Realitäten, das wir bereits in unseren früheren Videos für unser neues Album ‚The Father of Make Believe‘ untersucht haben, und ist gleichzeitig eine Hommage an eines unserer frühesten Videos, ‚A Favor House Atlantic‘, das teilweise von der Harold-Ramis-Komödie ‚Club Paradise‘ aus dem Jahr 1986 inspiriert ist.“
COHEED AND CAMBRIA haben gerade ihre Sommer-Co-Headliner-Tournee in Amerika zusammen mit Taking Back Sunday und Unterstützung von Foxing gestartet, nachdem sie im Mai und Juni gemeinsam mit Mastodon auf Arenatournee waren.
Im Oktober diesen Jahres kommt die Band für drei Konzerte nach Berlin, Hamburg und Köln. Die für uns interessantesten Tourdaten wie folgt:
„The Father of Make Believe“ ist das monumentale zehnte Studioalbum der Band und enthält neben dem bereits erwähnten „Goodbye, Sunshine“ auch „Blind Side Sonny“, „Searching For Tomorrow“ und „Someone Who Can“. „The Father of Make Believe“ erschließt neues klangliches Terrain inmitten von heulenden Gitarren, Trommeln, die wie Feuerwerk knallen, und der schmerzhaften, kraftvollen Stimme von Sänger und Hauptgitarrist Claudio Sanchez, die uns durch ruhige und turbulente Momente begleitet. Narrativ setzt The Father of Make Believe die Geschichte des Amory Wars / Vaxis-Universums fort, die mit Coheed and Cambrias Album Vaxis Act II: A Window of the Waking Mind aus dem Jahr 2022 begann. Aber wo das Album wirklich Neuland betritt, ist die Art und Weise, wie Sanchez die Rolle der Hauptfigur annimmt. Oft hat er epische Songtexte verwendet, um die Geschichten zu verschleiern, die er erzählen wollte: Reflexionen über einen süchtigen Vater, Erinnerungen an seinen geliebten Großvater, Sorgen um die Erziehung eines Kindes in einer grausamen Welt, Hoffnungen und Ängste rund um die Liebe seines Lebens. Dieses Mal schreibt er direkter über sein Leben und insbesondere über seine ungewöhnliche Karriere. Sanchez ist der Vater der Fantasie, der auf die Welt herabblickt, die er geschaffen hat.
In den letzten 20 Jahren haben COHEED AND CAMBRIA immer wieder die Grenzen dessen, was eine Rockband sein kann, gesprengt, ihren eigenen Weg eingeschlagen und ein Universum rund um ihre Musik geschaffen, das seinesgleichen sucht. Ob durch ihren genreübergreifenden Ansatz beim Songwriting, der es ihnen ermöglicht hat, Brücken zwischen verschiedenen Welten zu schlagen, ohne sich auf eine einzige zu beschränken, oder durch die facettenreichen Handlungsstränge ihrer Alben und Comic-Reihen, die die längste Konzeptgeschichte in der Musikgeschichte darstellen –COHEED AND CAMBRIA haben stets neue Maßstäbe gesetzt und sich nie angepasst.
01. Yesterday Lost
02. Goodbye, Sunshine
03. Searching For Tomorrow
04. The Father of Make Believe
05. Meri of Mercy
06. Blind Side Sonny
07. Play The Poet
08. One Last Miracle
09. Corner My Confidence
10. Someone Who Can
11. The Continuum I: Welcome to Forever, Mr. Nobody
12. The Continuum II: The Flood
13. The Continuum III: Tethered Together
14. The Continuum IV: So It Goes
11.10.2025 Köln, Bürgerhaus Stollwerk
13.10.2025 Berlin, Festsaal Kreuzberg
14.10.2025 Hamburg, Gruenspan
>> Tickets HIER! <<
Claudio Sanchez - Gesang, Gitarre
Travis Stever - Gitarre, Gesang
Zach Cooper - Bass
Joshua Eppard - Schlagzeug