Der Name ist Programm und Shouts, eine sanfte Seite und popige Melodien schaffen zwar nichts Außergewöhnliches, aber trotzdem mag die Scheibe zu überzeugen. Ich denke mal das Größte Manko an „Four Letter Lies“ Debüalbum ist der nicht vorhandene Mut zu neuem. Was man hört ist zwar nett, aber gabs irgendwie schon immer mal. Einzige Außnahme ist die Tatsache, dass man sich an ganz weniger Momenten mal elektronischen Spielereien zu Eigen macht. Da frag ich mich, warum nicht öfters mal? Die Idee finde ich an sich gar nicht mal schlecht. Was bleibt ist ein nettes Emocore Album ohne große Höhen und Tiefen mit viel Melancholie.
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