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Endwell - Homeland Insecurity

VÖ: 30. Oktober 2006   •   Label:  Victory Records
08. November 2006

Aber „Endwell“ haben das gewisse Etwas und und „Homeland Insecurity“ rockt ziemlich bitter. Tiefer Shouts wechseln sich mit cleanem Gesang ab, welcher mich teilweise an „Five Point O“ erinnert und auch dieselbe Melancholie einfängt. Der Sound des Debüalbums ist markelos und musikalisch wird einem durchaus schmackhafte Kost geboten. Riffs die das ein oder andere Mal von dem neu aufflammenden Trend des Metalcore Heavy Metals inspiriert wurden und ein rauer Gesang runden das Packet ab. Wobei ich mir vielleicht gewünscht hätte, dass die Drums ein wenig treibender und aggressiver ausgefallen wären. Manchmal wird der Gesang dann aber doch ein wenig zu hoch und geht eher in den Bereich nervig. Dafür rocken aber Lieder wie „Four Letter Words“ um so mehr. Auch der Titeltrack kann ziemlich überzeugen, auch wenn er wohl mit der langsamste Track des Albums ist. „Endwell“ wäre es zu wünschen, dass sie nicht in der Welle aus Mealcore Bands untergehen, den die Qualität stimmt und Fans von Atreyu werden sich alle Finger nach „Endwell“ ablecken.

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