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Dry Kill Logic - Of Vengeance And Violence

VÖ: 16. Oktober 2006   •   Label:  Repossesion / Rough Trade
08. November 2006

Sänger Cliff Rigano setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen durch seine Hardcore Shouts auf. Die Rezeptur ist ordentlich umgesetzt worden, doch im Vergleich zum Vorgänger „The Dead And Dreaming“ begeistert es mich nicht so sehr, wie beim Vorgänger. Ohrwurmtechnisch ist mir nichts Besonderes aufgefallen. Bis auf „From Victim To Killer“ hat keiner der Tracks meine Füße richtig zum wippen gebracht. Und ihr „null emo“ Erklärung halten sie auch nicht wirklich ein. „Kingdom Of The Blind“ trällert melancholisch vor sich hin und „In Memoria“ ist mal ganz klar eine Ballade mit Akustikgitarre und 0% Metalanteil. Zu „Of Vengeance And Violence” fällt mir eigentlich nur ein Wort ein, nämlich schade. Die Songs krachen zwar einigermaßen, aber so geil wie noch beim „The Dead And Dreaming“ sind sie auf keinen Fall.

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