Mich erinnert der Sound an eine Mischung aus Kreator und Soilwork, wobei 23RD GRADE OF EVIL im Gegensatz zu den Schweden auf Keyboards verzichten. Am besten gefällt mir die Band, wenn sie wie bei ´Lullaby For The Weak´ weniger verspielt zu Werke geht. Auf ´Bad Men Do What Good Men Dream´ schafften es die Eidgenossen oft gute Melodien und Refrains einzubauen, die trotz der Eingängigkeit Druck haben. Dann und wann, wie bei ´All The Lies´, werden Melodien aber zu oft wiederholt und verlieren so ihren Reiz. Da sich die Tracks doch ähneln, nutzt sich die Platte über die zugegeben lange Spielzeit ab. Ich glaube es hätte der Platte gut getan sie auf 45 Minuten zu komprimieren. Insgesamt liefern die Schweizer aber ein gutes Album ab und alle denen Kreator auf ´Phantom Antichrist´ immer noch nicht melodisch genug sind, sollen 23RD GRADE OF EVIL antesten.
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