Die Band formierte sich bereits 2004 unter dem Namen El Fuego. An Energie haben sie seit dem nichts eingebüßt. DESALMADO spielen Grindcore, der nicht einfach stumpf losprügelt, sondern ordentlich zum Moshen einlädt. Dei Tracks wie ´Cegueira Santa´ wird deutlich, dass Napalm Death keine Unbekannten sind. DESALMADO halten das Tempo über die ganze Spielzeit hoch, kommen aber mit wenigen Balstbeats aus. Tracks wie ´Canibal Social´ oder ´Falso Profeta´ haben eine unglaubliche Energie und werden wohl jeden Pit in Wallung bringen. Für die gute Produktion zeigte sich Sepultura Drummer Jean Dolabella verantwortlich, der einen guten Job gemacht hat. Angenehm ist auch, dass es hier mal wieder Grind mit kritischen Texten gibt; leider wird der Band aus Brasiliens Metropole der Stoff für die Texte nicht ausgehen. Über Pornos und Innereien können ja andere shouten. Neben 13 eigenen Songs gibt es auch noch 2 Coverversionen von Songs der Japanischen Kampfhörspiele, die gelungen sind, die es aber nicht braucht um zu überzeugen. Wer auf Grind mit Energie, Herz und Hirn steht, sollte DESALMADO in seiner Sammlung willkommen heißen.
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