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Hard Rock'N'Roll

VÖ: 20. Juni 2013   •   Label:  SPV/Steamhammer
Autor Bild
von Eric Ossowski
30. Juli 2013

Diesmal kommen die Jünger der australischen Institution aus Argentinien und haben sich ähnlich der Spanier 77 der Frühphase der Hardboogie-Bolzer verschrieben. 42 Decibel legen ungeniert die Blues-Wurzeln des Sounds frei und grooven und swingen, dass es eine Freude ist. Doch auch bei anderen Übervätern von Down Under (Rose Tattoo, falls jemand nicht eingeweiht sein sollte) bedient man sich gern mal. Hört euch nur mal die Slide-Gitarre und den Groove von „Born to ride alone“ an. Auch Sänger Junior hört sich ein wenig nach einer entschärften Version Angry Andersons an. Der Sound ist dreckig und treibend. Anders ausgedrückt: Genau richtig. Woran es der Truppe noch fehlt sind die wirklich großen Hooks, die sofort im Ohr bleiben. Das können Airbourne besser.

Trotzdem: Eingedenk der Tatsache, dass „Hard Rock’n’Roll“ ein Debüt ist, bleibt nur festzustellen: Dreckiger Pub Rock geht immer!

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