Und damit hätte Gabi wohl auch nicht gerechnet, als sie nur noch schnell mit Oscar Gassi gehen will. Zuvor hatten sich die vier Freunde in der Villa Sauerlich einen grusligen Horrorstreifen reingezogen und schon verschwindet Oskar in einem offenen Gulli – doch irgendjemand ist bei ihm. „ES“ lässt grüßen. Doch bald kommt es noch wilder: im Villenviertel wird eine alte Fliegerbombe gefunden und alle Anwohner werden aufgefordert ihre Häuser zu verlassen. Und auch Gabi soll das Juweliergeschäft in dem sie gerade ein Praktikum macht sich selbst überlassen. Zu dumm, dass der Chef gerade jetzt kurz weg musste. Doch TKKG bleiben skeptisch – irgendetwas stimmt hier nicht.
Katja Brügger erzählt eine recht gut gestrickte Abenteuergeschichte, auch wenn die verschiedenen Plotelemente nicht alle zwingend notwendig gewesen wären. Der eigentliche Plot wäre wohl auch ohne die vielversprechenden Stephen King Anleihen zu Beginn ausgekommen. Schade eigentlich, dass dieser Ansatz nicht weitergesponnen wurde. So bleibt letztlich doch eine eher gewöhnliche TKKG Geschichte, die man so oder in ähnlicher Form auch früher schon gehört hat. Hier wurde meiner Meinung nach Potential verschwendet.
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