Und warum es vom letzten Auswurf bis zum aktuellen „Terror of Thousand Faces“ sechs lange Jahre gedauert hat. Die Antwort gibt die Scheibe selbst: Den Jungs ist diese ganze Zeit über nichts Neues eingefallen. Aus den Boxen dringt unspektakuläres, schon x-mal wo anders gehörtes Todesmetall.
Sicher, Adramelech haben, wie sie behaupten, die „goldenen Zeiten des Death Metal“ miterlebt. Sicher, Adramelech scheinen berechtigt, mit dem Gütesiegel der Authentizität für sich werben zu dürfen. Aber der Anspruch, nach „Oldschool“ klingen zu wollen, ist keine Rechtfertigung für Einfallslosigkeit. Vielleicht sprechen wir uns nach weiteren sechs Jahren Bedenkzeit wieder…
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