Eine recht solide Scheibe, auf deren neun Tracks zwischen harten Riffs und Vokalist Rhülks Growling auch Platz für viel verspielte Gitarrenfeinarbeit, untermalende Keyboardklänge oder langsamere, schwerere Parts ist.
Leider will die Platte bei mir zu keinem Zeitpunkt so recht zünden. Im Spagat zwischen Knüppeln und Melodie glückt es den Spaniern bei aller Virtuosität nicht so recht, dass hinterher etwas hängen bleibt. So bleibt es bei einem soliden und stellenweise sehr trickreichen, jedoch nicht überragenden „Gospel“.
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