Das Namedropping bei dieser Scheibe kann sich sehen lassen, Das Cover stammt von Ed Repka, der auch schon Alben von Megadeth, Death und Nuclear Assault eingekleidet hat. Zu dem Produzenten Dan Swanö muss ich wohl nichts sagen und auch Gastmucker von Forbidden, Armored Saint und Agent Steel lassen aufhorchen. Die letzteren lassen schon vermuten, dass es sich bei ´Dawn Of The Enforcer´ nicht um einen reinrassigen Thrasher handelt. Musikalisch sind die Belgier noch relativ nah an der reinen Schule des amerikanischen Thrash, das gilt nicht für die Stimme. Sänger Sammy Peleman erklimmt immer wieder ungeahnte gesangliche Höhen, die eher an klassischen Metal erinnern. Diese Stimme versaut mir den Hörgenuss dieser musikalisch wirklich gelungenen Platte. Diese Mucke braucht einfach einen aggressiveren Shouter, so geht zu viel Druck verloren. Bei Tracks wie ´To Breach and Greave´ wird deutlich, dass Sammy Peleman eine wirklich gute Stimme hat, aber sie passt für mich leider nicht zur Mucke. Wer im Thrash immer die klassischen Metal Vocals vermisst hat, sollte AFTER ALL mal anchecken. Die Basis der Thrash Fans kann sich auf der Tour mit Sacred Reich ihr eigenes Bild machen.
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