Der ganze Spaß dauert zwar nur 19 Minuten – die sind aber vollgepackt mit Abwechslung. Neben Grindknallern wie ‚Vengeance will be mine‘ gibt es auch Songs wie ‚Deaden To Believe‘, die näher am (Crust-)Punk und damit entsprechend eingängig geraten sind. Und mit einer Länge von 1:24 hat Letzterer schon fast epische Länge. Technisch ist das ganze auf hohem Niveau, jedes Break sitzt. Vereinzelte Samples gibts als Salz in der Suppe obendrauf. Nicht viel zu meckern also - aber den Sound fand ich auf anderen PHOBIA-Alben schon fetter – zum Beispiel auf „22 Random Acts of Violence“. Trotzdem kann „Remnants of Filth“ da insgesamt noch locker mithalten – und die Anschaffung empfiehlt sich für jeden, der es schnell und dreckig mag.
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