Die Produktion ist absolut zufriedenstellend ausgefallen und kommt äußerst räudig rüber. Beim Gesang wechselt sich hysterisches Gekreische (eben wie bei Black Dahlia Murder) und tiefe Growls ab. Auch ist man bemüht, immer mal wieder das Tempo zu variieren. Auf rasante Abfahrten folgen immer wieder schwere Grooveparts. Leider sticht man damit nicht aus der Masse der passablen Death Metal Bands heraus und auch die Spielzeit ist mit einer guten halben Stunde dürftig bemessen. Solide Hausmannskost, mehr jedoch leider (noch) nicht.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren