Das hört sich erst einmal gut an, ist es aber nur teilweise. Mich lässt das Gefühl nicht los, dass ich alle Melodien auf „When Shadows Fall“ von anderen Bands schon mal besser gehört habe. Der Gesang ist recht weit in den Vordergrund gemischt, was den Gitarren einiges an Druck raubt. Außerdem versucht Sänger Leo Stivala sehr dramatisch zu klingen, für mich hört sich das Ganze jedoch eher weinerlich an. Ein richtig schlechtes Album ist „When Shadows Fall“ zwar nicht geworden, dennoch quillt die ganze Chose einfach zu langweilig aus den Boxen. Da reißt auch die ganz nett gemachte abschließende Orchestralversion von „Mistress Of Sea“ nicht mehr viel raus.
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