Die Vorbilder der Band scheinen eher von Übersee her zu kommen und so holzt man sich technisch recht anspruchsvoll durch neun Songs. Der Sänger gurgelt in bewährter Manier in tiefen Lagen. Erfrischend an „Reflection“ ist vor allem, dass die Band die Old School Wurzeln nicht verleugnet, sich aber auch nicht davor scheut, ihre Jugendlichkeit mit modernen Grooves zum Ausdruck zu bringen. Zuviel Modernität ist für den eingefleischten Death Metaller meistens nichts, doch wohl dosiert wie hier können ja neue Klangakzente nicht schaden. Am Songwriting sollte man noch etwas feilen um zu den ganz Großen des Genres aufzuschließen, ein gutes Album ist „Reflection“ jedoch allemal.
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