Und irgendwie wirkt es auch, als wollten The Project Hate damit Aufmerksamkeit erregen und von eigener Durchschnittlichkeit ablenken. Nicht falsch verstehen, schlecht ist die Band nicht. Und anspruchsvoll dazu: Die gerade mal sieben Songs bringen es auf eine Spielzeit von über 60 Minuten. Das Problem ist jedoch, dass die Band vom Songwriting her nicht so zwingend ist, dass man längere Epen spannend gestalten kann. Hier wird Death Metal mit Trällerelsen- und Gothic Metal gekreuzt, was man sich nebenbei gut anhören kann. Richtig zu fesseln vermag einen diese zugegebenermaßen nicht schlechte Scheibe aber nicht.
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