Nicht nur gesanglich wird für Abwechslung gesorgt, die Jungs haben sich auch beim Songwriting in unterschiedliche Tempozonen begeben, so dass eine ausgewogene Mischung aus druckvollem Groove, bösem Midtempo und punktekontoverdächtigem Geschwindigkeitsrausch gefunden wurde.
Songs wie "Dead Again" lassen auch auf durchaus thrashige Wurzeln á la Slayer schließen.
Insgesamt also eine runde Sache. Todesbleijünger dürften ebenso wie Black Metal Freunde Gefallen an den 5 Kompositionen der Wittlicher finden. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Ohr auf http://www.myspace.com/badoc zu riskieren. Dort findet ihr auch alle Infos zur EP und wie ihr sie bekommen könnt.
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