Mal sehen, was die Jungs so zu bieten haben.
Laut eigener Aussage heben sich Balboa Inn durch das gleichberechtigte Cello von anderen Bands ab. Wenn ich's nicht gelesen hätte, hätte ich ehrlich gesagt gar nicht gemerkt, dass die Band ein Cello einsetzt. Nichtsdestotrotz kann der Fünfer durchaus überzeugen. Leicht grungig-alternativer Midtemporock, der mal mehr an Pearl Jam, mal mehr an 3 Doors Down und Konsorten erinnert und vor allem bei "Stateston" und dem etwas getrageneren "Desert Road" überzeugen kann. Insgesamt sind aber alle vier Songs der EP hörenswert.
Zusammenfassend kann man der Band attestieren, dass sie über weite Strecken fast mit den ganz Großen ihres Genres mithalten können, das selbstgesteckte Ziel der Andersartigkeit ist mit dieser EP jedoch nicht erreicht. Find ich jetzt aber auch nicht so schlimm.
Kontakt:
myspace.com/balboainn
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