Die Songs kommen zu oft nicht auf den Punkt und einige Übergänge sind zu holprig. Das ist insbesondere deshalb schade, weil die Band mit den Tracks ´Brain Corrosion´ und ´Visions Of Blood And Lust´ zeigt, dass sie es eigentlich drauf hat, interessante und druckvolle Songs auf die Kette zu bekommen. Der Versuch mit ´66Susi´ ein Groovemonster zu erschaffen, ist dagegen in die Hose gegangen. So hinterlässt ´Aftermath´ einen zwiespältigen Eindruck und kann mit den vielen hervorragenden Veröffentlichungen dieses Genres nicht mithalten. Da das Potential auf jeden Fall da ist, bin ich gespannt auf´s nächste Werk.
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