Insofern verwundert es schon, dass es auf diesem selbstbetitelten Debüt etwas weniger sinfonischen Metal und stattdessen mehr Hardrock und Rock’N’Roll zu hören gibt. Aber auch dieses Genre scheint Mr. Stevens zu beherrschen, auch wenn kein Klassiker wie die bereits erwähnten Alben dabei herausgekommen ist. Die Riffs von Matt Leff sind durchaus knackig und auch Drummer Jeff Plate (Savatage, Trans Siberian Orchestra, Metal Church) versteht sein Handwerk. Was (noch) fehlt ist der Schuss Genialität im Songwriting. Insgesamt haben wir es hier aber mit einem ordentlichen Einstieg zu tun.
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