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Beast - Dead Or Alive

VÖ: 22. Oktober 2013   •   Label:  Gaphals

Nach einigen Singles gibt es nun den ersten Longplayer, der mit seinen knapp 27 Minuten ehrlich gesagt eher ein Shortplayer ist. Aber lieber diese 9 kurzen Numbers Of The BEAST als ein neues Maiden Doppelalbum.
Einflüsse der ersten beiden IRON MAIDEN Scheiben (die noch ohne Pathos auskamen) sind deutlich zu erkennen. Die musikalische Homebase der Band liegt in den ganz frühen Tagen des Heavy Metal. Dazu gesellt sich aber eine ordentliche Portion Rock ´n Roll, so dass mir als Vergleich auch JINGO DE LUNCH zu ´Axe To Grind´ Zeiten einfallen. Wenn die Schweden das Tempo wie bei ´Outracin' Hell´ oder ´ Nightmare´ anziehen, kommen mir auch noch die spanischen Rotzrock Heroen von AEROBITCH in den Sinn.
Dieses Gemisch hat unglaublich viel Energie und macht einfach Spaß. Es ist angenehm, dass BEAST ihre sehr ansehnliche Sängerin nicht in den Vordergrund schieben, Maria überzeugt halt durch ihre herrlich dreckigen Vocals.
In diesem unprätentiösen Gewand macht sogar mir Mucke mit vielen Elementen des traditionellen Metals richtig Spaß.

Wer hip sein will, hört HUNTRESS, wer rocken will, hört BEAST!

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