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Black Majesty - Tomorrowland

VÖ: 01. Juni 2007   •   Label:  LMP/Spv

Dementsprechend muss ich auch den Australier John Cavaliere durchaus als hörenswert bezeichnen - der Mann kann echt super singen und gelangt in die luftigsten Höhen. Musikalisch wird diese Sangeskunst von schnellen Drums, dudelligen Gitarrenlicks und kraftvollen Riffs untermalt. Man hat etwas das Gefühl, als würden gleichzeitig Helloweens "Keeper" Album, Hammerfalls "Glory To The Brave" und vielleicht Edguys "Vain Glory Opera" laufen.
Und das bringt uns zu der viel diskutierten Frage, ob eine Band möglichst originell klingen muss, ob wir das x-te Double oben genannter Bands brauchen oder ob es einfach nur wichtig ist, geile Mucke zu machen. Auch ich kann diese Frage hier nicht beantworten. Wirklich Neues bringen die Australier meiner Meinung nach nicht, musikalisch sind sie allerdings über jeden Zweifel erhaben und ganz ordentliche Songs können sie auch schreiben - echte Kracher fehlen allerdings; da kann auch die "Soldier OF Fortune" Coverversion (Deep Purple) nichts ändern.
Meiner Ansicht nach also ein durchaus hörenswertes, frisches Melodic Metal Album mit grandiosen Sangesleistungen, das aber kaum eine eigene Note setzen kann.

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