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Black N Blue - HellYeah!

VÖ: 27. Mai 2011   •   Label:  Frontiers

Es folgten Touren mit Malmsteen und Lita Ford, ein Plattenvertrag mit Geffen und eine Zusammenarbeit mit Gene Simmons und Sebastian Bach - und doch blieb der kommerzielle Erfolg aus. 1989 wurde die Band dann schließlich aufgelöst und Sänger Jamie St. James tauchte später bei den Hardrockern von Warrant auf, als diese 2006 mit dem "Born Again" Album wieder auf der Bildfläche erschienen.
Nach diversen Auftritten, haben sich die Amis aber nun wieder zu einem neuen Album zusammen gefunden. Mittlerweile rechnet ohnehin niemand mehr mit dem ganz großen Charterfolg, so dass die Band befreit aufspielen konnte. Und tatsächlich hat man es geschafft mit den 14 Songs zum bluesigen, rauhen Rock 'N' Roll der Anfangstage zurückzukehren. Songs wie "Hell Yeah", das schnelle "C'Mon" oder das dreckige "Angry Drunk Son of A Bitch" laden zum abrocken ein und erinnern an Bands wie Kix, harte Cinderella oder auch Hericane Alice. Eigentlich sind es auch nicht wirklich 14 Songs, da sich mit Titeln wie "Tripper 45" oder "A Tribute To Hawkind" immer wieder kurze musikalische Zwischenspiele finden.
Insgesamt ein sehr bodenständiges Hardrock Album mit rohen Gitarren und dreckigen Vocals. An wem Black N Blue bislang vorbeigegangen ist, sollte sich schnellsten in den Laden begeben und mal probehören. Ehrlicher Hardrock, bei dem Texte wie "HailHail" glaubhaft rüberkommen!

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