Düster und raubeinig gibt es komplett bauchgesteuertes Todesmetall. Im Gegensatz zu andern schwedischen Bands hat der Sound von MIASMAL auch einen heftigen Crust Einschlag. Das bedeutet, dass die Songs herrlich straight zum Punkt kommen. Diese Platte hat wesentlich mehr Spirit als die meisten Death-Metal-High-Tech Scheiben, die momentan auf den Markt geworfen werden. Da nicht nur die acht neuen Songs auf der Platte sind, sondern auch die Tracks des Demos und der 2010er EP kommt dieser Silberling auf 14 Songs und 64 Minuten Spielzeit – das nenne ich mal Vollbedienung. Wer es gern primitiv - was nicht mit stumpf zu verwechseln und als Kompliment gemeint ist - und deftig hat, sollte sich auf jeden Fall mit MIASMAL beschäftigen.
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