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Braindrill - Apocalyptic Feasting

VÖ: 12. April 2008   •   Label:  Metal Blade

Da wundert es nicht, dass ex-Vital Remains Drummer Marco Pitruzella die Songs an einem Tag eingeprügelt hat: ersten ist man mit den 10 Songs ja in einer halben Stunde durch und zweitens werden die Duracell Baterien ja auch irgendwann alle gewesen sein.
Ihr werdet es schon bemerkt haben: die Jungs aus Oregon schlachten, hacken, prügeln, metzeln was das Zeug hält und die Herren gehören ohne Zweifel zu den extremsten Grindcore Kapellen, die ich jemals gehört habe. Die erste Reaktion auf dieses Album wäre vor 20 Jahren noch ein verstärktes Einschicken vermeindlich zu schnell laufender Plattenspieler oder Taperecorder gewesen. Ich möchte es nicht beschwören, aber die Jungs können nach einem Konzert nur tot sein - anders geht es nicht. Wer bislang dachte, dass Corpse oder Krisiun oder gar Vader schnell wären, der wird nach dieser Platte wissen, dass diese Bands im direkten Vergleich wie eine Kuschelrock CD klingen.
So extrem, dass es schon wieder geil ist.
So, und jetzt gehe ich zum Metzger und hole mir mal ein Pfund Gehacktes!

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