Zwar rocken die Jungs oberamtlich, aber unter einem Hardrockalbum verstehe ich sicherlich etwas anderes - hier herrscht eher der Kollege Punkrock: dies liegt vor allem an Antims kratziger, rauen Stimme, aber auch an dem Einsatz der Trompete.
Septimbears bewegen sich irgendwo im musikalischen Niemandsland, da sie sich nicht in ein musikalisches Korsett zwängen lassen, keine Schublade will sich hinter dem Stil der Jungs so richtig schließen lassen.
"Provinzkraft" klingt frisch, kraftvoll und kann vor allem unterhalten und man glaubt den Jungs sofort, wenn lokale Veranstalter im Zusammenhang mit den Liveaktivitäten der Jungs von "Fußballstadioatmosphäre" sprechen - man höre sich nur mal das geniale "Ballade von William L. Moore aus Baltimore" an. Und wenn dann "8 Liter pro Person" zu bekannten Tunes der Weihnachtszeit aus den Boxen donnert, dann dürfte der Abend ohnehin gerettet sein.
Septimbears klingen erfreulich unvoreingenommen und ohne viel musical correctness machen die Jungs einfach das, worauf es bei einer Band ankommt: geile Mucke, der man den Spaß anhört.
Mehr Infos findet ihr unter www.septimbears.de
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