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Broken Teeth - Electric

VÖ: 09. Dezember 2007   •   Label:  Tex-Tone/Cargo

Das eigentlich bemerkenswerte an Broken teeth ist also nicht, dass sie der Musikwelt neue Impulse bringen würden, sondern viel mehr die tatsache, dass sie es schaffen mit ganzen 12 Songs vollkommen zu überzeugen, keiner der neuen Titel ist ein Pausenfüller oder Langweiler: all killers - no fillers! Hier darf man diese Phrase mal mit vollster Überzeugung zu Papier bringen.
Schon "Roll Over" schwinkt den Rockhammer, "Electirc" montiert jeden beweglichen Körperteil einzeln ab und "Blood On The Radio" lässt mich tatsächlich befürchten, dass meine Boxen ob der geballten Power jede Sekunde zu bluten anfangen! Ich könnte hier jetzt jeden Song einzeln lobpreisen und auf die Stimmgewalt von Rockröhre Jason McMaster hinweisen oder die messerscharfen Riffs von Danny Roy Beeson und Jared Tuten hervorheben oder eben doch die druckvolle, Stampfsection von Brett McCormick und Bruce Rivers, aber es ist einfach die Mischung auf der Scheibe, die jeden Muskel im Körper zucken lässt.
Und hat man bei mancher Band das Gefühl, dass am Ende des Albums die Zweitligasongs versteckt werden, so kann man vor den hier dargebotenen Killern nur warnen: Konsum macht süchtig! "Undertaker" und das ultraschnelle "El Diablo" sind einfach nur spitzenklasse.
"Electric - 10.000 Watts Are Burning!" Besser kann man die Scheibe nicht umschreiben. Absoluter Pflichtkauf!

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