Persönliche Tragödien legten die Band dann nach einem weiteren Album in den 90igern aufs Eis.
Schon die ersten Töne des phantastischen Openers "Shadow of the Satellites", lässt den Finger auf der musikalischen Landkarte automatisch nach Groß Britannien fahren. Raue Riffs, Hammond und eine volle, kratzige Stimme von Jeff Ogden dürften die Trademarks des Sechsers sein.
Die Jungs klingen frisch und energiegeladen und reichen musikalisch doch bis in die 80iger oder noch weiter zurück - Erinnerungen an harte Deep Purple (man höre nur den Mittelteil bei "Meltdown"), Ten oder Dirty Deeds und vielleicht sogar ein ganz bißchen Saxon werden wach. Das Hauptaugenmerk auf "Global Warning" liegt auf jeden Fall auf den ausgefeilten, eingängigen Melodien, die - gepaart mit den kernigen Riffs - ein herausragendes Melodic Hardrock Album ausmachen. Da wäre die Unterstützung von Jorn Lande bei "Meltdown" gar nicht nötig gewesen, dennoch passt die Stimme des Nordbardens sehr gut zu Ogden und dem Stil der Band - zudem hat der Song einen sehr guten Refrain.
Burn sind also nach über einer Dekade mit einem Paukenschlag zurück und sie zeigen, dass ein geniales Hardrockalbum auch 2008 noch genauso Ass kicked wie 1985. Ein zeitloses Werk
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren