Es mag ja interessant sein, verschiedene Einflüsse wie harten Metal, Jazz, vertrackte Rhythmen und mörderische Grooves in einen Topf zu werfen und zu sehen, was dabei herauskommt. Die Songs wirken zum Teil so zerrissen, das sie kaum noch hörbar sind. Auch der Gesang von Linus Jagerskog hört sich einfach nur gequält und schlecht aufgenommen an (egal ob er nun gerade brüllt, oder pathetisch säuselt). So ist „Lazarus Bird“ aus meiner Sicht ein interessantes aber nicht unbedingt gut gemachtes Album geworden.
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