Harte Riffs, Blastbeats und heiserer, brutaler Gesang weben einen unbarmherzigen Soundteppich. Die Mischung aus Death und Thrash Metal orientiert sich überraschenderweise eher an amerikanischen Vorbildern als an europäischen. Was No Return von anderen Bands des Genres abhebt, ist die Tatsache, dass sie es sich nicht nehmen lässt, hier und da mal ein paar nette Melodien in ihren harten Gesamtsound einfließen zu lassen. Bei manchen Gitarrenlick könnte glatt Chuck Schuldiner Pate gestanden haben. Insgesamt bin ich von „Manipulated Mind“ recht angetan und werde die Scheibe bestimmt mal wieder im Player rotieren lassen.
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