Das Owens ein Klassesänger ist, hat sich mittlerweile bis in die letzten Winkel des Erdballs herumgesprochen. Und auch das Debüt von Charred Walls Of The Damned (was für ein Ungetüm an Bandname!) veredelt er mit seiner charismatischen Stimme. Dabei beweist er, dass er sich auch in härteren Bereichen als dem herkömmlichen Heavy Metal zu Hause fühlt. Die Basis des Albums ist zwar Heavy Metal, der aber im musikalischen Bereich immer mal wieder mit Death Metal Anleihen daherkommt, was bei Christys und DiGiorgios Vergangenheit (u.a. Death, Sadus, Autopsy, Testament) natürlich nicht unbedingt verwundert. Was mir ein wenig fehlt sind echte Hits. Aber darauf hat es die Band sicher auch nicht angelegt, da man auch vor harten und progressiven Songs nicht zurückschreckt. Von daher haben wir es hier mit einer durchaus gelungenen Platte zu tun. Allerdings noch ein Kritikpunkt: Gut 30 Minuten sind eher eine EP denn ein Album und gehen nur im Punk oder Grindcore. Deshalb einen Punkt Abzug.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren