jedoch auch kein Hass Marke mancher Black Metal aus den Wäldern Norwegens. Einfach netter Hass aus den Staaten wie man ihn kennt.
Beim Hören der Platte hab ich mich nur immer wieder gefragt ob das alles ist was die Burschen kennen. …ach wisst ihr was ? Warum eigentlich nicht mal nur ins Gesicht und Geboller ohne Ende ? Sieht man die Platte mal aus diesem Blickwinkel hat sie eine Urmacht in sich die wirklich sehr begeistert und denke ich schon fast Genre übergreifend Fans finden wird. Da der Metalhead und da der Metalcore Bubi mit Baggypants und alle sind zufrieden zusammen in der Zuhörerschaft. Denn im Großen und Ganzen merkt man nicht ob es nun einen Metalcore oder Metalband ist die da spielt was auch wünschenswert ist. Jeder Song geht schön flott nach vorne und die Produktion ist eh sehr gut aber das kennt man ja von Roadrunner Bands meistens nicht anders. Hinzu fällt auf das Metal hier in allen seinen Spielarten ( Trash, Death, sogar Crustpunk etc ) aufgegriffen wird und zwar so das es gleich auf Anhieb sehr mundet und runter geht wie öl.
Stücke wie der Opener "Nothing remains" oder auch "Bloodlust" sind schon tolle Dinger und heben sich gottseidank vom Einheitsbrei mancher moderner harter Metalbands ab und man kann sich das wirklich öfter geben. Mark Hunter am Mikrofon begeistert durch variables Brüllen auch wenn sich das anfangs etwas komisch liest…hörtechnisch funktioniert das einwandfrei. Zusammen mit der tight aufspielenden Band ergibt das eine tolle Mixtur Meiner einer findet auch sehr Gefallen an den zahlreichen Moshparts und vielen kleinen Breaks. Somit bleibt ein Album was mit 11 punkten mehr als gut bedient ist und mich zum mitwippen, ja mitsingen bringt und animiert. Also Leute Scheuklappen runter und mal über den Tellerand geschaut da tut sich was und für jeden ist was dabei.
http://www.chimaira.com
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren