Mit "The Essence of Anger" montieren sie im Stile von Death meets Pro Pain systematisch jede Metalrübe aus der Fassung. Keine Spur von Energiesparlampe, hier wird pure Energie ausgestrahl - und zwar weit mehr als 100 Watt.
Allerdings gebe ich auch gerne zu, dass der zündende Funke erst nach mehrfachem Hören übersprang, aber dann sind Songs wie "Collateral Carnage" oder "Domesticated" (mit Leif Jensen am Mikro) echte Kriegsmaschinen. Während einige Songs einen etwas moderneren Anstrich in den Vocals bekommen haben (erinnert eher an Shouts und hängt wohl mit Leif Jensen zusammen), erinnern Tracks wie "Walk of Shame" an brachiale Pro Pain Gewalt - eine tötliche Mixtur aus brutaler 30 Zone und hirnverschonender linker Spur! Übrigens würde der Song ja inhaltlich auch ganz gut als Hymne zu den Wedemark Scorpions passen, die gestern mal wieder fast 800 Besucher weniger hatten als die Indians am Pferdeturm.
"The Essence Of Anger" schaltet sich rasant durch das Getriebe einer unaufhaltamen Kraftmaschine und spätestens ab dem letzten Drittel schwinkt der Dampfhammer gnadenlos über die Haarpracht der Metaljünger!
Anstatt Blutdruckpillen!
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