Musikalisch hat es die Truppe wirklich drauf, das zeigt sich vor allem im 9-Minuten-Rausschmeißer und Titelsong, der episch-getragen und doch knackig rüber kommt. Aber auch andere Nummern wie der Opener „The Last Goodbye“ oder das rockige „Breaking Me Down“ können überzeugen. Sängerin Sue Willetts (verwandt mit dem gleichnamigen Sänger von Bolt Thrower?) brilliert mit einer kräftigen Stimme. So weit, so gut – schöner hätte ich das Album aber gefunden, wenn es etwas mehr Ecken und Kanten gehabt hätte. Trotzdem hochwertige Musik.
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