Mit Gothic Metal hat man meiner Meinung nach zwar herzlich wenig zu tun, einige Fans dieser Musikrichtung könnte man aber eventuell doch an sich binden. Frau Michaelsen singt mal klar, mal kräftig, um dann auch mal in opernhafte Gefilde abzudriften. Genau diese Parts sagen mir eher nicht so zu, andere Hörer werden sie aber sicherlich als Stärke des Albums betrachten. Das einzige, was sonst noch an Gothic erinnert, sind die sparsam eingesetzten männlichen Growls. Die Musik würde ich von der Atmosphäre eher als Bombast Metal beschreiben. Düster wirkt das Album wirklich nur an ganz wenigen Stellen. Alles in allem eine gut gemachtes Scheibe, die zumindest mich aber nicht vom Hocker hauen kann. (Jetzt habe ich es doch tatsächlich geschafft, dieses Review zu schreiben, ohne Imperia mit Nightwish zu vergleichen)
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