Dabei beschreiten die Jungs einen Pfad, den vorher sowohl traditionelle Sänger á la Joe Lynn Turner oder Bands wie Brazen Abbot ausgetreten haben - allerdings reichern die beiden Musiker ihre Songs noch mit einer Prise Prog-Element an. Während die CD insgesamt das Rad nicht neu erfindet, können Songs wie "Forever and Ever" doch recht gut überzeugen. Dies liegt vor allem an der kernigen Stimme Sundells und den abwechslungsreichen Gitarren, die mit interessanten Licks und Läufen aufwarten können.
Die Scheibe hat wenig wirklich Highlights, weiß aber als Gesamtwerk zu überzeugen. Freunde von JLT, Jeff Scott Soto, Mother's Army oder Brazen Abbot dürften auch an "Call Of The Wild" ihre Freude haben.
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