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Destinity - In Continuum

VÖ: 14. Oktober 2021   •   Label:  Crimson Productions / Season Of Mist
Gleich vorweg für jene Metalheads, die diese Band noch nicht kennen:
Ein Schelm, der "skandinavisches" denkt und glaubt, dass da eine weitere Granate aus dem hohen Norden Europas kommt.
Weit gefehlt...
Destinity kommen aus dem französischen Lyon und zeigen nicht nur ihren Landsleuten, dass Chanson nicht alles ist, sondern auch aus der Mitte des Kontinents feinster Melodic Death Metal kommen kann. Bis auf den Mix und das Mastering durch Jonas Kjellgren (SABATON, SCAR SYMMETRY, SONIC SYNDICATE, etc.) im Blacklounge Studio in Schweden, ist hier alles Made in France.
Als Destinity 1996 anfingen, wurde zunächst Black-Metal gespielt, was sich bis heute immer wieder in einigen Songs zeigt.
Zu hören beim Opener "The Sand Remains" oder dem krönenden Abschluss-Track "Salvation".
Und ansonsten: ein Riff- und Blasting-Drums-Gewitter nach dem anderen, catchy Refrains ("A Lucid Strain", "Shadows", "Snakepit" im In Flames-Style oder "Dawn Never Breaks" im Arch Enemy-Style). Dazu immer wieder ruhige Parts mit Akkustik-Gitarren und/oder Piano ("Reject The Deceit" oder "Shadows") wie man sie auch bei Insomnium hört und dezent eingesetzte Orchester-Parts, wie sie im modernen Melodic Death Metal nicht mehr wegzudenken sind.
Ich spare mir weitere Worte, da hier ein Anhören Pflicht ist!

Für mich Album des Monats (inkl. meiner persönlichen Hit-Singles "Shadows" und "Salvation")!


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