Einem bestimmten Genre kann man diese Band kaum zuordnen, vielmehr schmeißt man gleich mehrere Stile in einen Topf: Horrorpunk, Death Rock und auch ein paar Stoner Einflüsse. Garniert wird das Ganze von an Glenn Danzig erinnernden Gesang, der hier wirklich hervorragend ins Bild passt. Ohne auf finstere Brutalität und aufgesetztes Gehabe zurückzugreifen, schafft man es auf „Blood & Ashes“, eine wahrhaft düstere und okkulte Stimmung zu kreieren. So ist die Platte sowohl dazu geeignet, einsame Winterabende zu versüßen, als auch als Soundtrack zu einer zünftigen Party zu fungieren. Klasse gemacht!
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