Das diese mit authentischen Instrumenten dargebotene Musik durchaus ihre Reize hat, zeigen Stücke wie der gelungene Opener, das etwas flottere „Humilitas“ oder das sakrale, mit Mönchschören garnierte Titelstück. Leider ist die Handbremse über weite Strecken doch sehr angezogen und Songs wie „Jeanne D’Arc“ schrammen wenn überhaupt nur haarscharf am Kitsch vorbei. Insgesamt ist „Media Vita“ eine verträumte Platte geworden, die für alle interessant sein dürfte, die mit Musik irgendwo zwischen Amy MacDonald und Corvus Corax etwas anfangen können.
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