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Diretone - Diretone

VÖ: 01. Januar 2012   •   Label:  Gateway
. Neben einigen Riffs erinnert vor allem das Organ von Sänger Lars Horning an James Hetfield. Allerdings scheint man sich im Diretone Lager auch durchaus über die Existenz einer gewissen Band namens Volbeat im Klaren zu sein. Um die Brücke zwischen den Stilen zu schlagen bindet man dann noch einige Riffs im Stile der ersten Meshuggah Scheibe und Am I Blood – eine finnische Band aus dem Amorphis Umfeld, die Ende der 90iger einige passable Alben veröffentlich hat – ein.
Unterm Strich kommt dann ein ganz ordentliches Debütalbum heraus, welches aber keine besonderen Akzente setzen kann. Die Songs sind solide arrangiert, können aber keine Begeisterungsstürme hervorrufen. So werden die Dänen wohl als einer der Bands in die Geschichte eingehen, bei denen die Leute immer sagen: „Wer ist das nochmal? Klingt irgendwie bekannt. Metallica? Volbeat? Ich frag mal den DJ. Diretone? Nee, dann meinte ich doch jemand anderen.”
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