Zum Hauptinhalt springen

Discreaton - Procreation Of The Wretched

VÖ: 21. Mai 2015   •   Label:  F.D.A. Rekotz

Im Grunde sind sich die Jungs aus Hanau treu geblieben. Es gibt weiterhin Death Metal, der sich in unterschiedlichsten Tempi den Weg aus den Boxen sucht. Der Opener ´Planetary Punishment´ macht die Stärken von DISCREATION deutlich. Erst wird losgeblastet und dann im Laufe der Songs ordentlich Groove und gelungene Melodien dazu gepackt. Diese Variabilität selbst innerhalb eines Tracks ist eine Stärke der Hessen.
Wie das Logo, so verändert sich auch der Sound der Band in Nuancen. Während das neue Logo mit den umgedrehten Kreuzen nun etwas old schooliger als das auf ´The Silence Of The Gods´ wirkt, ist der Sound etwas epischer geworden. Und gerade das gefällt mit am neuen Album nicht mehr so. Vielleicht liegt es daran, dass die Band zu Beginn ihres Bestehens die Bühne mit ARMON AMRATH geteilt hat, dass der Titeltrack sofort die Assoziation zu den Schweden weckt. Das verstehen sicher einige als Kompliment, ich kann mit deren Schunkelmetal nicht viel anfangen. Und auch andere Songs wie ´To Cosmic Shores´ sind mir zu episch, dadurch verliert die Platte an Druck und Intensität.
Weiterhin herausragend sind die Vocals von Kai, der extrem tief aber verständlich growlt - das bekommen nur wenige so hin. Aber auch der Rest der Band klingt dank einer sehr stimmigen Produktion kraftvoll.

Unterm Strich bleibt ein gutes Death Metal Album, das mir streckenweise zu nett ausgefallen ist.

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?