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Dungortheb - Intended To...

VÖ: 20. September 2003   •   Label:  Perennial Quest Records
20. September 2003

eiden. Auch mit wunderschönen Gitarrenmelodien sowie fetten Rhythmus-Gitarren haben die Jungs nicht gespart. Wer jetzt jedoch an einen Death-Klon denkt, liegt falsch. Der Gesang ist erheblich derber, und ganz so experimentell wie Chuck geben sich Dungortheb nun auch wieder nicht. Das einzige Manko ist der viel zu sterile bzw. künstliche Sound. Das Schlagzeug klingt, als wären selbst die Becken getriggert (ich weiß, das geht nicht), und das nervt gehörig. Andererseits sind die Songs zu gut, als dass man darüber nicht hinweg sehen könnte.

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