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Empires of Eden - Reborn In Fire

VÖ: 17. Juli 2010   •   Label:  7Hard

Mike Vescera (Loudness, Yngwie Malmsteen), Zak Stevens (Savatage), Sean Peck 8Cage) und Steve Grimmet (Grim Reaper, GrimmStine).
Wie beim Vorgänger wird schon im ersten Gang hochtourig gefahren und nach einigen metallischen Licks geht es mit einem gellenden Schrei der Marke Halford & Co auf in die erste Rund des Metalkarussells. Neben grandiosen Gitarrenriffs bietet Reborn In Fire abermals hervorragendes Songwriting im Fahrwasser von Bands wie Edguy, Helloween oder Stormwarrior: Melodie und metallisches Riffing wird groß geschrieben.
Das Schöne an Empires Of Eden ist, dass sie weder zu poliert klingen (wie etwa viele der südländischen Kapellen), noch zu abgedroschen oder zu neo-klassisch und nur auf Gitarrengefrickel reduziert. Nein, das Songwriting sorgt für Abwechslung und neben den vielen druckvollen Double Bass Tracks gibt es z.B. mit dem Titeltrack auch einen getragenen, sehr eingängigen Song.
Reborn In Fire klingt frisch wie eine kühle Dusche bei 37° und ist unterhaltsam wie eine Doppelfolge Kochprofis. Absolut himmlisch!

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