Denn nach der Pause und dem endgültigen Aus der Schwedisch-Deathmetal-Coverband STOCKHOLM SYNDROME beschloss Wes Caley (ex-Uphill Battle, ex-Exhumed) im Frühjahr 2006, eine neue Band zu gründen, die in der Tradition und Stile von Formationen wie ENTOMBED, NIHILIST; GRAVE; DISMEMBER oder UNLEASHED eigene Songs schreiben und spielen sollte. Daher wurde Kontakt zu Neil Burkdoll (Dirty Dead, Stump) aufgenommen, der ein ähnliches Projekt plante. Das war die Geburtsstunde von FATALIST, Tyler Castro (Drums) und Art Hayes (Bass) komplettierten die Band.
Im Spätsommer 2007 wurde ein 7-Track-Demo unter dem martialischen Titel LOSS aufgenommen und die ersten Shows in Kalifornien gespielt. Im Februar 2008 unterzeichneten die vier Jungs einen Plattenvertrag bei Ibex Moon Records.
Im Winter 2008/ Frühling 2009 weilte FATALIST im Studio, um zu den sieben Demotracks vier weitere Stücke aufzunehmen, die nun zusammen als Debutalbum mit dem klangvollen Titel THE DEPTH OF INHUMANITY in den Plattenläden und Downloadportalen zu haben sind.
Herausgekommen ist ein vielversprechendes Debutalbum. Die Fans des klassischen Swedish-Death-Metal werden diese Platte mögen, schließlich sind die Anleihen von ihren Vorbildern unverkennbar. Doch ein einfacher Abklatsch ist hier nicht zu erkennen, befinden sich die vier Mannen von FATALIST nach ihrer Coververgangenheit nun an der Schwelle vom Nachahmen zum Wetteifern und Übertreffen ihrer Vorbilder.
Zum Reinhören und Kennenlernen zu empfehlen: „Entthralled by Pain“, „Impulse to kill“, „Internal Misery“, „Rivers of Blood“ oder der Titeltrack des Albums „Depth of Inhumanity“.
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